Rollen-im-Team-Perfektes-Team-zusammenstellen-Job-Union-Blog

Verschiedene Rollen im Team: So bauen Sie sich das perfekte Team auf!

Teams zusammenzustellen ist nicht einfach! Immer wenn neue Mitarbeiter*innen eingestellt werden, stellt sich die Frage: Passt der/diejenige ins Team? Doch es ist nicht von Vorteil, wenn alle Kolleg*innen gleich ticken. Der Wissenschaftler Belbin hat bereits 1970 herausgefunden, dass Teams besonders gut funktionieren, wenn sie aus möglichst unterschiedlichen Persönlichkeiten bestehen.

Klingt eigentlich auch ganz logisch, denn je verschiedener die Charaktere, desto mehr Fähigkeiten sind im Team vorhanden.

Welche Rollen sollten in einem idealen Team vertreten sein?

Die 9 Teamrollen nach Belbin - Job-Union

Belbin unterscheidet in seiner Forschung zwischen 9 verschiedenen Typen, die zusammen ein perfektes Team ergeben:

  • KOORDINATOR*IN

Verteilt Aufgaben, motiviert das Team, sorgt für Zielerreichung

  • Stärken: Kommunikativ, Organisationstalent, vertrauenswürdig
  • Schwächen: Kann schnell bestimmend und manipulierend wirken
  • Zum Beispiel geeignet für: Führungsrollen
  • TEAMARBEITER*IN

Stärkt den Zusammenhalt, bindet Teammitglieder

  • Stärken: Kommunikativ, vermittelt, beliebt bei Kolleg*innen
  • Schwächen: Trifft nicht gerne Entscheidungen
  • Zum Beispiel geeignet für: Jede Abteilung im Team
  • WEICHENSTELLER*IN

Bringt neue Ideen, netzwerkt, verbindet Team mit externen Schnittstellen

  • Stärken: Kommunikativ, neugierig, extrovertiert, enthusiastisch
  • Schwächen: Verliert schnell das Interesse und ist manchmal zu optimistisch
  • Zum Beispiel geeignet für: Vertrieb
  • BEOBACHTER*IN

Realistisch, strategisch, skeptisch, analysiert Vorschläge auf Umsetzbarkeit

  • Stärken: Behält den Überblick, hat ein gutes Urteilsvermögen
  • Schwächen: Weniger kommunikativ, kann schnell demotivierend auf andere Teammitglieder wirken
  • Zum Beispiel geeignet für: Projektmanagement, Qualitätskontrolle
  • SPEZIALIST*IN

Tüftler*in, verfügt über spezielles Wissen im Fachbereich

  • Stärken: Engagiert, interessiert, wissbegierig, teilt das Wissen gerne
  • Schwächen: Kann gut informieren aber nicht gut Entscheidungen treffen, verliert sich oft in Details
  • Zum Beispiel geeignet für: IT, Programmierung, Analyse
  • ERFINDER*IN

Bringt neue Anreize, denkt um die Ecke, kreativ

  • Stärken: Innovativ, bringt neue Lösungsansätze
  • Schwächen: Achtet nicht auf Details, oftmals empfindlich gegenüber Kritik
  • Zum Beispiel geeignet für: Entwicklung
  • MACHER*IN

Drängt Teammitglieder zum Handeln, durchsetzungsfähig

  • Stärken: Dynamisch, mutig, stressresistent, lösungsorientiert
  • Schwächen: Übereifrig, ungeduldig, oft provokant
  • Zum Beispiel geeignet für: Führungsrollen
  • UMSETZER*IN

Setzt Pläne in die Tat um, pflichtbewusst, sorgt für Strukturen im Team

  • Stärken: Diszipliniert, effektiv
  • Schwächen: Oft nicht flexibel, hat Angst vor Veränderungen
  • Zum Beispiel geeignet für: Prozessgestaltung
  • PERFEKTIONIST*IN

Fokussiert, konzentriert, Detailverliebt, vermeidet Fehler

  • Stärken: Sorgfältig, gewissenhaft, motivieren Kolleg*innen hochqualitative Arbeit zu erbringen, erkennt Probleme schnell und behebt sie
  • Schwächen: Introvertiert, kontrollsüchtig, gibt ungerne Aufgaben ab
  • Zum Beispiel geeignet für: Support, Customer-Service

Rollen im bestehenden Team herausfinden – Lücken erkennen, Stärken nutzen

Es lohnt sich immer das eigene Team zu analysieren! Dies kann Aufschluss darüber geben, ob einige Rollen über-, unter- oder gar nicht besetzt sind. Ist die Verteilung der Stärken und Schwächen im Team unausgeglichen, kann es zu Problemen zwischen den Mitgliedern kommen. Gibt es zum Beispiel viele Macher im Team, so treffen mehrere „Alphatiere“ aufeinander und es kann zu Spannungen kommen.

  • Doch wie funktioniert das
  • Ein freiwilliges Teammitglied erklärt den Anderen, was es mit den Rollen im Team nach Belbin auf sich hat und schreibt die einzelnen Teamrollen für alle sichtbar auf
  • Jedes Teammitglied ordnet sich selbst einer Rolle zu
  • Danach wird offengelegt, wer sich welcher Rolle zugeordnet hat und es wird im Team darüber gesprochen, ob vielleicht auch noch andere Rollen auf die Person zutreffen
  • Alle besetzten Rollen werden aufgeschrieben
  • Es ergibt sich ein Gesamtbild über das Team und es wird deutlich, welche Rollen vermehrt und welche eher weniger besetzt sind. Gibt es zum Beispiel Rollen, die von niemandem ausgefüllt werden?
  • Und was passiert danach

Zu wissen, wie das Team jemanden einschätzt und inwieweit die Einschätzung von sich selbst abweicht, kann hilfreich sein, aber auch zu Konflikten führen. Genau dafür ist solch eine Analyse allerdings hilfreich – um Konflikte aufzudecken und diese zu lösen. Damit ein Team sich jedoch weiterentwickelt, reicht es nicht aus, die Rollen im Team zu analysieren. Jetzt heißt es, die gefundenen Lücken zu schließen, ein Gleichgewicht herzustellen und die Stärken richtig zu nutzen. Können zum Beispiel Aufgaben umverteilt werden? Können Aufgabenbereiche konkretisiert werden und Zuständigkeitsbereiche zugewiesen werden? Müssen weitere Teammitglieder rekrutiert werden, oder können andere Teammitglieder sich weiterbilden?

Fazit – Diversity wins!

Das Modell von Belbin verdeutlicht, dass ein Team dann am erfolgreichsten ist, wenn Stärken und Schwächen von den Teammitgliedern möglichst ausgeglichen werden. Weisen alle Personen in denselben Bereichen Stärken auf, kann es zu Konflikten kommen und das gesamte Team ist wenig innovativ. Andersherum wird das Team scheitern, wenn alle Mitglieder dieselben Schwächen haben. Der Erfolgsfaktor heißt also Diversity!

job union weisses Handy auf Weltkarte

get it done!

Rufen Sie uns an

Die Job-Union unterstützt Sie dabei geeignete Kandidaten für Ihre Vakanz zu finden. Wir helfen Unternehmen dabei sich einen Überblick über den Markt der Stellenbörsen zu verschaffen und geeignete Medien für die Veröffentlichung Ihrer Stellenanzeigen zu finden. Wir sorgen für einen optimalen Auftritt in Social Media und übernehmen die aktive Personalsuche für Sie! Dabei wird jeder Kunde individuell beraten und abhängig vom Budget und der zu besetzenden Stelle werden Ihm geeignete Konzepte angeboten. Schalten Sie Ihre Anzeige günstiger als bei den Stellenbörsen!

Kontakt


Gehalt-in-der-Stellenanzeige-Job-Union-Blog

Gehaltsangaben - Gehälter schon in der Stellenanzeige angeben? Diese Gründe sprechen dafür!

Obwohl die meisten Bewerber*innen sich eindeutig eine konkrete Gehaltsangabe in Stellenanzeigen wünschen, ist die Transparenz im Hinblick auf das Gehalt von Seiten der Arbeitgeber wenig geläufig.

Eine Jobware Studie belegt: 79 Prozent der Befragten Bewerber*innen sind sogar für eine verpflichtende Gehaltsangabe in deutschen Stellenausschreibungen. Bei unseren Nachbarn, in Österreich, ist die Gehaltsangabe in Stellenausschreibungen tatsächlich schon Pflicht!

Doch wenn überhaupt vom Gehalt gesprochen wird, finden sich in Stellenanzeigen meist nur Formulierungen wie „leistungsgerechte Bezahlung“ wieder. Konkrete Angaben Fehlanzeige! Ganz im Gegenteil werden oft die Kandidat*innen dazu aufgefordert ihren Gehaltswunsch bei der Bewerbung mit anzugeben.

Wenn auch Sie immer noch vor Angaben zum Gehalt zurückschrecken, nennen wir Ihnen hier nun 6 weitere Gründe, die eindeutig dafürsprechen.

1. Sie bieten eine Orientierungshilfe

Die Gehaltsangabe ist nicht unbedingt ausschlaggebend, ob Kandidaten*innen sich für das Jobangebot entscheiden, allerdings auch nicht völlig unwichtig! Die Angabe einer Gehaltsspanne wird deshalb von vielen Bewerber*innen willkommen entgegengenommen, um eine Orientierungs- und Entscheidungshilfe zu haben. Gerade für Berufseinsteiger*innen kann dies ein ausschlaggebendes Argument für Ihr Unternehmen sein!

2. Sie schaffen eine bessere Verhandlungsbasis

Selbstverständlich möchten Unternehmen Ihre künftigen Mitarbeiter*innen zu möglichst günstigen Konditionen einstellen. Ohne konkrete Angabe des Gehalts haben Arbeitgeber*innen dadurch einen größeren Verhandlungsspielraum. Auch ist die Befürchtung häufig groß, dass die Gehaltsvorstellungen von Bewerber*innen höher ausfallen, wenn das Gehalt direkt ersichtlich ist.

Dem ist zu entgegnen, dass Sie trotz der Angabe einer Gehaltsspanne auch direkt in der Stellenanzeige klar machen können, dass das Gehalt von der Berufserfahrung und der Qualifikation abhängig ist. Somit sind Sie den Bewerber*innen gegenüber transparent und haben trotzdem Spielraum bei der Gehaltsverhandlung.

Außerdem können sich Bewerber*innen ohnehin schon vorab über ihren aktuellen Marktwert informieren. Plattformen wie z.B. kununu, Gehalt.de oder Glasdoor bieten einen guten Überblick über das übliche Gehalt in der jeweiligen Branche.

Wird das Tabu-Thema: „Gehalt“ gleich von Beginn an von beiden Seiten offengelegt, kann die Kommunikation auf Augenhöhe verlaufen. Sie als Arbeitgeber*in wissen über die Gehaltsvorstellungen Bescheid – potentielle Kandidat*innen wissen gleich zu Beginn woran sie sind. Somit hat keine Seite einen Informationsvorsprung und es kann nicht zu bösen Überraschungen kommen.

3. Sie sorgen für Gleichberechtigung

Ist in der Stellenbeschreibung bereits eine Gehaltsspanne definiert, gehen alle Bewerber*innen mit denselben Voraussetzungen ein Gespräch. Bewerber*innen jedes Geschlechts haben somit die gleichen Verdienstchancen. Sie sorgen somit für Gleichberechtigung und verringern das Gender-Pay-Gap.

4. Sie fördern Ihr Image

Durch Angabe des Gehalts in der Stellenausschreibung, erscheinen Arbeitgeber im Konkurrenzkampf mit anderen Unternehmen attraktiver.

Sie erhöhen so die Chance, dass sich neue potentielle Bewerber für IHR Unternehmen entscheiden und generieren somit schneller die potenziellen Fachkräfte! Transparenz ist bei Unternehmen heutzutage wichtiger denn je.

5. Weniger Recruiting-Aufwand

Umso konkreter das Unternehmen in der Stellenausschreibung wird, also z.B. das Gehalt und weitere wichtige Bedingungen definiert, desto erfolgreicher und zielgerichteter gelingt die Personalsuche am Schluss.

6. Sie generieren mehr Bewerbungen

Auch ist bewiesen, dass die Wahrscheinlichkeit einer Bewerbung höher wird, je spezifischer Ihre Stellenanzeige formuliert ist. Somit liegt das Ergebnis einer Studie nahe: Die Angabe des Gehalts in Stellenanzeigen steigert die Anzahl der Bewerbungen um 20 Prozent!

job union weisses Handy auf Weltkarte

get it done!

Rufen Sie uns an

Die Job-Union unterstützt Sie dabei geeignete Kandidaten für Ihre Vakanz zu finden. Wir helfen Unternehmen dabei sich einen Überblick über den Markt der Stellenbörsen zu verschaffen und geeignete Medien für die Veröffentlichung Ihrer Stellenanzeigen zu finden. Wir sorgen für einen optimalen Auftritt in Social Media und übernehmen die aktive Personalsuche für Sie! Dabei wird jeder Kunde individuell beraten und abhängig vom Budget und der zu besetzenden Stelle werden Ihm geeignete Konzepte angeboten. Schalten Sie Ihre Anzeige günstiger als bei den Stellenbörsen!

Kontakt


Azubi Recruiting 2022 Job-Union Blog

Azubis 2022 – Warum jetzt der ideale Zeitpunkt für´s Recruiting ist!

Stichtag 01.09.2022 – Rund 1,5 Millionen Auszubildende starten an diesem Tag ins Berufsleben. Wir erklären Ihnen warum Sie nicht länger mit der Suche nach Azubis warten sollten und wo / wie Sie sich Unterstützung holen können!

Rahmenbedingungen schaffen

Egal ob kleine oder große Unternehmen, es gibt Regeln wer ausbilden darf! Somit richtet sich unser Beitrag in erster Linie an Unternehmen, die natürlich die Voraussetzungen dafür erfüllen bzw. auch an Unternehmen, die diesen Weg anstreben. Es ist nahezu unumgänglich den Nachwuchs nicht zu fördern, es liegt in unserer Verantwortung die Fachkräfte von Morgen auszubilden.

Wie bereits in unserem Beitrag vom April 2022 erwähnt, gibt es im Wandel der Zeit andere Anreize bezüglich der Unternehmenswahl, als früher für unsere zukünftigen Azubis.

Wir müssen also ein Grundgerüst im Unternehmen schaffen, um der Verantwortung als Ausbildungsbetrieb gerecht zu werden.  Nur so „(er)schaffen“ wir uns bestenfalls sogar langfristig/e und nachhaltig/e Kollegen im Unternehmen.

Nun gehen wir davon aus, Sie lesen stets aufmerksam unseren Blog und wissen dadurch, was sich ein Azubi wünscht und auch die Rahmenbedingungen sind erfüllt.

Was also nun?

Planen!

In 107 Tagen stünde der Azubi vor Ihrer Tür, bereit etwas zu lernen. Aber so einfach fliegen einem die Bewerber leider meist nicht zu. Es muss also aktiv gesucht werden und das JETZT. Denn die Zeit drängt, um es milde auszudrücken. Bei der Suche nach Azubis kommen Faktoren wie Abschlussprüfungen und baldige Sommerferien und Urlaube hinzu.

Sie sehen also: viel Zeit bleibt tatsächlich nicht mehr.

Auch das Thema Fachkräftemangel ist und bleibt ein Problem. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass diese Herausforderung in den nächsten Jahren aufgrund des nicht aufzuhaltenden demografischen Wandels wachsen wird. Ein Grund mehr warum der Kampf um Azubis nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf! Denn ja, es ist wahrlich ein Kampf. Nur wer Arbeitgeberattraktivität ausstrahlt wird überhaupt in Betracht gezogen.

Es wird sich nicht mehr beim nächstbesten Betrieb um die Ecke beworben, denn die Ansprüche haben sich geändert und das zu guter Recht.

Bewerber generieren

Die Rahmenbedingungen sind gegeben, eine ansprechende Stellenanzeige ist erstellt worden und Sie wissen was für ein Azubi in Ihr Team passen würde....

….Die Frage ist nur: welche Portale eignen sich nun für Ihre Stellenanzeige?

Grundsätzlich kann man sagen, dass junge Menschen stets da erreichbar sind, wo das Internet sie hinführt. Sicher wird es einen Großteil motivierter Schulabgänger geben die akribisch das Internet durchforsten nach möglichen Ausbildungsplätzen. Allerdings wird im Stress der bevorstehenden Abschlussprüfungen nicht jeder die Muße haben, die aktive Suche zielstrebig zu verfolgen. Und genau hier können wir mit einer cleveren Social Media Kampagne potentielle Azubis generieren!

Wie funktioniert eine Social Media Kampagne?

Die gewünschte Zielgruppe wird dort angesprochen, wo sie sich am meisten aufhält. Auch wenn sie eventuell gar nicht aktiv sucht. Es gibt quasi kein Entkommen für mögliche Bewerber.

Durchschnittlich verbringt jeder Jugendliche 3 Stunden am Tag mit dem surfen im Internet, Minimum die Hälfte davon auf den gängigen Portalen wie Instagram und Facebook. Eine gut geplante und grafisch ansprechende Anzeige ist also der erste Schritt um Bewerber zu generieren. Und hier kommen wir ins Spiel!

Unternehmen jeder Art werden Tagtäglich von uns beraten und betreut und erhalten nach Wunsch auch ansprechende und individuelle Social Media Kampagnen, welche wir bei uns im Haus mit Sorgfalt und dem nötigen Knowhow erstellen. Eines sollten man aber nicht vergessen, so wie bei jeder Stellenanzeige ist auch hier wichtig, welche Stelle an welchem Standort zu besetzen ist. Daher ist es wichtig, dass Sie sich umfassend beraten lassen.

Tatsächlich können wir Ihnen mit der nötigen Expertise helfen! Lassen Sie sich Heute noch unverbindlich von unserem Team beraten und genießen Sie den umfassenden Kundenservice der Job-Union.


Alle Jobbörsen - Ein Ansprechpartner

job union weisses Handy auf Weltkarte

get it done!

Rufen Sie uns an

Die Job-Union unterstützt Sie dabei geeignete Kandidaten für Ihre Vakanz zu finden. Wir helfen Unternehmen dabei sich einen Überblick über den Markt der Stellenbörsen zu verschaffen und geeignete Medien für die Veröffentlichung Ihrer Stellenanzeigen zu finden. Wir sorgen für einen optimalen Auftritt in Social Media und übernehmen die aktive Personalsuche für Sie! Dabei wird jeder Kunde individuell beraten und abhängig vom Budget und der zu besetzenden Stelle werden Ihm geeignete Konzepte angeboten. Schalten Sie Ihre Anzeige günstiger als bei den Stellenbörsen!

Kontakt


Workation-Job-Union-Blog

WORKATION – Mitarbeiter*innen-Motivation mal anders!

Wie in unserem letzten Blogbeitrag angekündigt, berichten wir Ihnen in diesem Beitrag wie Sie die Mitarbeitermotivation enorm steigern können.

Urlaub und Arbeit – eigentlich genau das Gegenteil von einander, oder? Das muss nicht sein! Arbeiten geht auch da, wo andere Urlaub machen. Die Digitalisierung macht es möglich. Die Job-Union probiert es diesen Juli aus und verreist für eine Woche mit dem ganzen Team nach Menorca.

Was ist eine Workation überhaupt?

Workation - eine Mischung aus Arbeit und Urlaub. Hiermit ist jedoch nicht das Arbeiten im Urlaub gemeint. Bei einer Workation geht es vielmehr darum, das Arbeiten an schönen Orten zu ermöglichen. Der Arbeitsplatz wird dabei kurzerhand an einen anderen Ort im Inland oder Ausland verlegt. Je nachdem, ob alleine oder im Team, können sich dann Arbeit, Workshops oder (gemeinsame) Ausflüge abwechseln. Möglich ist das natürlich nur, wenn für die Ausübung der Arbeit fast ausschließlich digitale Technologien notwendig sind.

Workations - eine großartige Möglichkeit zur Mitarbeitermotivation!

Die Job-Union macht es vor: Workations eignen sich wunderbar, um das Angenehme des Urlaubs mit der Arbeit zu vereinen und tragen außerdem enorm zur Motivation der Mitarbeitenden bei. Doch was sind weitere Vorteile?

  • Eine andere, schöne Umgebung, kann inspirierend wirken und dabei völlig neue Sichtweisen und Ideen hervorbringen
  • Bei einer Gruppen-Workation können neue Kontakte geknüpft-, sowie Werte und das zwischenmenschliche untereinander gefestigt werden
  • An einem Urlaubs-Ort ist das Stresslevel deutlich geringer, wodurch sich die Qualität und der Arbeit deutlich verbessern kann
  • Nach getaner Arbeit bleibt noch genügend Zeit, um fernab des Alltagsstresses mal so richtig Kraft zu tanken

Trotz aller Vorteile, gibt es im Vorfeld einige Dinge zu klären und zu beachten. Egal ob alleine oder im Team – eine Workation sollte gut geplant werden.

Was ist bei einer Workation zu beachten?

  • Zunächst müssen das Budget und die Teilnehmenden festgelegt werden
  • Beim Bestimmen des Reiseziels, ist es zwingend notwendig dabei die Gegebenheiten vor Ort zu prüfen (Internetanschluss, Arbeitsplätze, Zimmeraufteilung, etc.)
  • Die Inhalte der Workation sollten auch schon vor Beginn der Reise feststehen (Struktur, geplanter Ablauf, Themen, Teamevents, Schulungen, Ausflüge, Arbeitszeiten, etc.)
  • Auch Arbeitsrechtliche- und Steuerrechtliche Rahmenbedingungen müssen beachtet werden (arbeitsrechtlich gesehen gibt es bei einer Dauer der Workation unter 4 Wochen keinen Handlungsbedarf, jedoch müssen Dauer und Art der Tätigkeit in jedem Fall schriftlich erfasst werden
  • Ganz gleich, ob die Workation alleine oder im Team angetreten wird, müssen die allgemeinen Rahmenbedingungen vorab mit dem Team bzw. den Vorgesetzten besprochen werden

Wie kann eine Workation gestaltet werden?

Egal ob als Incentive für bestimmte Teams bei einem Kurztrip innerhalb Deutschlands, oder als Verlagerung des Arbeitsorts für einen längeren Zeitraum nach Spanien - bei einer Workation sind keine Grenzen gesetzt. Solange es natürlich die Rahmenbedingungen vor Ort zulassen, die Arbeit auszuführen.

 Die Job-Union sieht die Rahmenbedingungen der Workation auf Menorca als erfüllt und wird sie deswegen laut Christoph Sonka schon bald in die Tat umsetzen:

Am Samstag werden alle erst einmal genug Zeit haben, ihre Zimmer zu beziehen und sich zurecht zu finden. Das restliche Wochenende dient zum Entspannen und Erkunden der Insel. Montag geht es dann zu den gewohnten Zeiten los mit der Arbeit. Natürlich sind auch Teamevents wie eine Katamaran-Tour geplant. Auf der Finca gibt es genug Platz für alle – entweder es wird zusammen im Aufenthaltsraum / Großraumbüro gearbeitet, oder man zieht sich in seinen eigenen Bereich zurück. Das gesamte Team wird eine Woche auf die wunderschöne Insel Menorca fliegen und dort die Zeit gemeinsam in einer angemieteten Finca verbringen

 „Wir versprechen uns in aller erster Linie eines davon: Jede Menge Spaß! Während der Workation werden wir sicherlich noch mehr zusammenwachsen und danach erfrischt und motiviert weiter durchstarten. Auf jeden Fall freuen wir uns darauf, Ihnen davon zu berichten!“, so Sonka.

job union weisses Handy auf Weltkarte

get it done!

Rufen Sie uns an

Die Job-Union unterstützt Sie dabei geeignete Kandidaten für Ihre Vakanz zu finden. Wir helfen Unternehmen dabei sich einen Überblick über den Markt der Stellenbörsen zu verschaffen und geeignete Medien für die Veröffentlichung Ihrer Stellenanzeigen zu finden. Wir sorgen für einen optimalen Auftritt in Social Media und übernehmen die aktive Personalsuche für Sie! Dabei wird jeder Kunde individuell beraten und abhängig vom Budget und der zu besetzenden Stelle werden Ihm geeignete Konzepte angeboten. Schalten Sie Ihre Anzeige günstiger als bei den Stellenbörsen!

Kontakt


Mitarbeitermotivation-Job-Union-Blog

Wie stärke ich die Motivation meiner Mitarbeiter*innen erfolgreich?

Die höchste Priorität von Unternehmen sollte sein, die Mitarbeiter*innen so zu motivieren, dass sich ihre Einstellung dem Unternehmen gegenüber und ihr Verhalten positiv auf die täglich erbrachten Leistungen auswirken und dazu beitragen, dass sie und das Unternehmen davon profitieren. Hier erfahren Sie wie die Mitarbeitermotivation erfolgreich gestärkt wird.

Was ist Mitarbeitermotivation eigentlich?

Zum Anfang klären wir erstmal, was denn eigentlich Mitarbeitermotivation ist und was sie beinhaltet.

Bei Mitarbeitermotivation geht es nachhaltig darum die Zufriedenheit der Kolleg*innen zu verstärken und somit auch die Leistungsbereitschaft zu steigern. Die Aufgabe der Personalabteilung bzw. der Vorgesetzten ist es also den Mitarbeiter*innen attraktive Anreize zu bieten.

Zudem kann zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation unterschieden werden!

  • Intrinsische Mitarbeitermotivation: Bei intrinsischer Motivation handelt es sich um den inneren Antrieb oder Wunsch, etwas eigenständig und ohne Einwirken äußerer Einflüsse zu verfolgen!
  • Extrinsische Mitarbeitermotivation: Bei extrinsischer Motivation handelt es sich um das Erledigen der Aufgaben aufgrund von äußeren Einflüssen wie z.B. Geld oder Angst vor Konsequenzen, also nicht aus eigenem Antrieb heraus.

Zu Anfang muss gesagt werden, dass Mitarbeiter eines Unternehmens größtenteils erst einmal extrinsisch motiviert sind.

Warum?  Belohnung oder Zwang spielen bei der extrinsischen Motivation eine große Rolle! Mitarbeiter*innen gehen einer Arbeit in erster Linie nach um ihren Lebensstandard zu erhalten und um finanziell abgesichert zu sein. Das Non Plus Ultra ist allerdings, die Autonomie, Kompetenz und Gruppenzugehörigkeit zu stärken bzw. zu ermöglichen, denn nur dann kann die intrinsische Motivation erst erfolgreich greifen.

Wie kann Mitarbeitermotivation also erfolgreich gestärkt werden?

Freude bei der Arbeit ist hier der Schlüssel der intrinsischen Motivation, denn die Leistung sollte nicht negativ gesehen werden, sondern positive Tätigkeitsanreize bieten. Mitarbeiter*innen sollten also zur Leistung motiviert sein, weil die Arbeit an sich Spaß macht!

Intrinsische Motivation wird besonders dann gefördert, wenn Mitarbeiter Verantwortung übernehmen können, sich dazu auch noch kompetent erleben und sich vor allem im Team wohlfühlen.

Um ihre Mitarbeiter*innen intrinsisch zu motivieren sollten sie also auf diese folgenden drei Punkte achten:

  • Autonomie fördern: Mitarbeiter*innen sollte es möglich gemacht werden, sich selbst zu verwirklichen! Eigeninitiative und Selbständigkeit sind hier gute Stichworte. Der nötige Freiraum für eigene Entscheidungen im Rahmen der Tätigkeiten sollten zulassen werden. Hier wird also Verantwortung an die Mitarbeiter*innen abgegeben. Die Mitarbeiter*innen haben das Gefühl mitzuwirken und sich mitzuteilen!
  • Kompetenz erleben: Können Mitarbeiter*innen in Problemsituationen eigenständig handeln, so können sie sich als kompetent erleben. Regelmäßiges Feedback bietet den Mitarbeiter*innen eine gute Möglichkeit die erbrachte Leistung zu reflektieren!
  • Gruppenzugehörigkeit: Eines der wichtigsten Bedürfnisse der sozialen Interaktion der Menschheit ist die Gruppenzugehörigkeit. Hier kann eine gewisse Strategie zur Förderung der Teambildung verfolgt werden! Regelmäßige Teamevents fördern den Zusammenhalt und die emotionale Bindung zu den Kolleg*innen enorm.

Werden diese drei Kriterien beachtet, können Sie Ihre Mitarbeiter*innen auf diese Art und Weise intrinsisch antreiben und so auch nachhaltig gute Leistungsergebnisse erzielen.

Die Job-Union hat sich dazu etwas ganz Besonderes überlegt, denn wir planen im Juli mit dem gesamten Team eine Workation auf Menorca.

Dazu erfahren Sie mehr in unserem nächsten Blogbeitrag.

job union weisses Handy auf Weltkarte

get it done!

Rufen Sie uns an

Die Job-Union unterstützt Sie dabei geeignete Kandidaten für Ihre Vakanz zu finden. Wir helfen Unternehmen dabei sich einen Überblick über den Markt der Stellenbörsen zu verschaffen und geeignete Medien für die Veröffentlichung Ihrer Stellenanzeigen zu finden. Wir sorgen für einen optimalen Auftritt in Social Media und übernehmen die aktive Personalsuche für Sie! Dabei wird jeder Kunde individuell beraten und abhängig vom Budget und der zu besetzenden Stelle werden Ihm geeignete Konzepte angeboten. Schalten Sie Ihre Anzeige günstiger als bei den Stellenbörsen!

Kontakt


Low Performer - Job-Union Blog

Low Performer – was tun mit leistungsschwachen Mitarbeiter*innen?

Im Idealfall sind Arbeitnehmer*innen motiviert, produktiv und erbringen überdurchschnittliche Leistungen. Doch bei fast allen Unternehmen sieht die Realität leider nicht so aus. Es gibt nicht nur leistungsstarke Mitarbeiter*innen, sondern auch Low-Performer, welche das Team bremsen und somit den Erfolg des Unternehmens in Gefahr bringen. Doch was tun mit leistungsschwachen Mitarbeiter*innen?

Hier erfahren Sie, wie sie Low-Performer identifizieren und am besten mit ihnen umgehen können.

Was bedeutet Low-Performer eigentlich?

Low-Performer sind Mintarbeitende, deren Leistung über einen längeren Zeitraum konstant unter den Erwartungen des Unternehmens bzw. unter den Durchschnittsleistungen der Teamkolleg*innen liegt. Dabei kann die Leistung qualitativ und quantitativ stark nachlassen.

  • Qualitative Low-Performance: Die Arbeitsergebnisse sind mangelhaft
  • Quantitative Low-Performance: Es wird deutlich mehr Zeit benötigt, um dieselben Arbeitsergebnisse wie die Teamkollegen zu erzielen

Bei Low Performern treten wiederholt Fehler auf und häufig müssen die Kolleg*innen die schlechten Leistungen des Low-Performers auffangen, was zu Unruhe im Team führen kann.

Doch wollen die Low-Performer einfach nicht, oder können sie die erforderliche Leistung nicht erbringen? Unterschieden werden kann zwischen verhaltens- und personenbedingter Low Performance.

  • Personenbedingte Low-Performance: Mitarbeiter*innen wollen gerne, aber können nicht die gewünschte Leistung erbringen
  • Verhaltensbedingte Low-Performance: Mitarbeiter*innen können, aber wollen nicht die gewünschte Leistung erbringen

Wann werden Mitarbeiter*innen zu Low-Performern?

Die Gründe für mangelnde bzw. nachlassende Leistung können vor allem von Person zu Person unterschiedlich sein. Mitarbeiter*innen werden zum Beispiel zu Low-Performern durch:

  • fehlende emotionale Bindung zum Arbeitsplatz
  • Überforderung mit den Arbeitsaufgaben
  • Unterforderung mit den Arbeitsaufgaben
  • Verschlechterung des Arbeitsklimas
  • Probleme mit Kolleg*innen oder Vorgesetzten
  • Krankheit
  • Mangelnde Fähigkeiten
  • Alter
  • Private Probleme, wie z.B. Todesfall in der Familie, Scheidung etc.

Wie können Unternehmen mit Low-Performern umgehen?

Werden Mitarbeiter*innen zu Low-Performern, sollten Sie zeitnah das Gespräch suchen. Gehen Sie direkt auf die Problematik ein. Andernfalls fühlen sich Ihre Mitarbeiter*innen / Kolleg*innen vielleicht sogar im Stich gelassen und der Leistungsabfall wird vermutlich noch verschlimmert.

Gehen Sie gemeinsam mit der betreffenden Person an das Problem heran:

  • Sprechen Sie den Low-Performer auf seine Leistung an und fragen nach möglichen Gründen für die abnehmende Leistung
  • Machen Sie dem Low-Performer bestenfalls mit Zahlen deutlich, wie weit das Ausmaß des Leistungsabfalls reicht, damit er sich nicht ungerecht behandelt fühlt
  • Erarbeiten Sie gemeinsam Ziele und halten Sie diese fest
  • Unterstützen Sie den Low-Performer bei der Erreichung der definierten Ziele und motivieren Sie z.B. mit Schulungen oder individuellem Training
  • Geben Sie dem Low-Performer regelmäßiges Feedback
  • Falls der Grund für die Low-Performance bei Problemen mit dem Team oder Vorgesetzten liegt, können Sie erwägen, den Low-Performer in eine andere Abteilung zu versetzen
  • Falls die Maßnahmen nach einiger Zeit immer noch nicht greifen sollten, bleibt Ihnen leider nur noch die schriftliche Abmahnung
  • Der letzte Ausweg ist die Kündigung

Können Low-Performer denn einfach so gekündigt werden?

In den meisten Fällen können Low-Performer mit den Maßnahmen gefördert werden. Doch dürfen Mitarbeiter*innen, bei denen gar nichts greift einfach so gekündigt werden? Die Antwort lautet Ja! Wenn Arbeitnehmer auf Dauer nicht die Leistung erbringen, für die sie ja letztendlich bezahlt werden, stellt das eindeutig einen Kündigungsgrund dar. Jedoch sollten Sie diesen drastischen Schritt gut abwägen und nur als letzten Ausweg betrachten – selbstverständlich aber auch im Verhältnis zu den Auswirkungen auf Ihr Unternehmen und die Stimmung im Team.

job union weisses Handy auf Weltkarte

get it done!

Rufen Sie uns an

Die Job-Union unterstützt Sie dabei geeignete Kandidaten für Ihre Vakanz zu finden. Wir helfen Unternehmen dabei sich einen Überblick über den Markt der Stellenbörsen zu verschaffen und geeignete Medien für die Veröffentlichung Ihrer Stellenanzeigen zu finden. Wir sorgen für einen optimalen Auftritt in Social Media und übernehmen die aktive Personalsuche für Sie! Dabei wird jeder Kunde individuell beraten und abhängig vom Budget und der zu besetzenden Stelle werden Ihm geeignete Konzepte angeboten. Schalten Sie Ihre Anzeige günstiger als bei den Stellenbörsen! 


junge-menschen-azubis

So ticken die Azubis von heute - Azubis verstehen und erfolgreich rekrutieren!

Azubis zu finden ist gar nicht so einfach – doch wir helfen Ihnen! Verstehen Sie was Azubis wirklich wollen und lernen Sie somit, wie Sie sie am besten rekrutieren.

Wir haben Ihnen in einem Steckbrief zusammengefasst, wie die Azubis von heute ticken, was sie vom Ausbildungsbetrieb erwarten und wie sie am liebsten angesprochen werden wollen.

Wie Alt sind Azubis im Durchschnitt?

Im Durchschnitt sind Azubis in Deutschland bei Beginn der Lehre ca. 19 Jahre alt. Laut einer Statista Studie sind 17,7% der Jugendlichen zwischen 14 und 25 Jahren noch in der Ausbildung. Azubis und vor allem Ausbildungssuchende stammen heute also vorwiegend aus der Generation Z.

Welche Eigenschaften haben Azubis von heute?

Eine groß angelegte Metastudie zeigt: Azubis von heute sind die digital affinsten Einsteiger*innen in den Arbeitsmarkt. Die Generation Z ist wissbegierig, am Erfolg orientiert und selbstständig. Gleichzeitig ist sie aber auch die ängstlichste, sensibelste und somit sicherheitsbedürftigste Generation. Azubis von heute haben einen stark ausgeprägten Sozialen Sinn, weshalb Hilfsbereitschaft, Empathie, Gerechtigkeit und Toleranz für sie wichtige Werte darstellen. Neben dem Erfolg im Beruf ist ihnen vor allem das Privatleben sehr wichtig. Dazu zählt Zeit für die Familie, Freunde und Hobbys zu haben und ein gesundes Leben mit einem hohen Lebensstandard zu führen. Berufs- und Privatleben sollen möglichst fest abgegrenzt sein.

Welche Wünsche haben Azubis?

Der Wertewandel unserer Gesellschaft bezüglich der Work-Life-Balance ist auch bei Azubis ein entscheidender Faktor für die künftige Berufswahl. Ein zufriedener Azubi ist auf Dauer ein Zugewinn für Ihren Betrieb. Weitere Wünsche eines Azubis sind unter anderem:

  • Sicherheit
  • Selbstbestimmtheit
  • Integration ins Team
  • Eigene Ansprechperson
  • Übernahmechance
  • Gutes Arbeitsklima
  • Sinnvolle Tätigkeiten
  • Wertschätzung
  • Klare Strukturen

Welche Sorgen haben Azubis?

Natürlich haben auch Azubis Sorgen bezüglich ihrer beruflichen Laufbahn. Auch hier ist das Thema Work-Life-Balance ein wichtiger Aspekt. Ebenso herrscht in vielen Betrieben bis heute noch die Einstellung, dass Azubis für Aufgaben herhalten müssen die nicht in deren Aufgabenbereich fallen. Oftmals werden sie als günstige Arbeitskraft behandelt, ähnlich wie bei einem Praktikanten. Dabei hat man als Betrieb eine nachhaltige Verantwortung dem Azubi gegenüber. Weitere Sorgen eines Azubis sind unter anderem:

  • Keine oder schwammige Ziele
  • Schlechte Planung
  • Zu Höhe Ansprüche
  • Schlechtes Betriebsklima
  • Mangelndes Ansehen
  • Geringe Wertschätzung

Auf welchen Kanälen möchten Azubis angesprochen werden?

Eines können wir sicher sagen, mit den aktuellen Printmedien erreichen wir diese Generation wohl kaum.  Aufgewachsen im wohl bisher größten Wandel der technischen Fortschritte, dem Internet, wird klar wo wir unsere neuen Azubis finden. Social Media ist hier das Schlagwort schlechthin. Die Generation Z tummelt sich munter auf allen gängigen Social Media Kanälen rum, allen voran Instagram und TikTok. Genau hier liegt die Chance interessante Bewerber zu finden! Ansprechende Bilder oder am besten sogar kurze Videos in denen Sie das Unternehmen kurz und knackig präsentieren, verpackt in einer gut optimierten Social Media Kampagne - eine Lohnenswerte Möglichkeit DEN Azubi von Morgen zu finden. Generell lässt sich sagen, dass auch auf anderen Portalen natürlich die Azubis nach Stellenangeboten suchen, nichtsdestotrotz verbringen sie deutlich mehr Zeit auf den Social Media Kanälen. Das wäre also die Ideale Chance den Azubi anzusprechen.

Fazit

Generation Z, unser Azubi von Heute möchte vieles, aber nichts was unmöglich erscheint. Eine Unternehmensphilosophie die Nachhaltig mit seinen Mitarbeitern umgeht, welches auf Gleichberechtigung und Vereinbarkeit von Berufsleben und Privatleben setzt, sollten fest verankert in Ihrem Betrieb sein.

Wenn Sie Unterstützung bei der Rekrutierung von Azubis benötigen, dann fangen Sie bereits heute an zu planen. In kürze befinden sich die baldigen Azubis in der Endphase ihrer Abschlussprüfungen und bis zum Ausbildungsstart ist es dann nicht mehr all zu lang.

Social Media ist hier das Stichwort! Gerne unterstützt die Job-Union Sie bei diesem vorhaben! Von der Planung bis zu Umsetzung von Social Media Kampagnen können Sie auf uns zählen.

job union weisses Handy auf Weltkarte

get it done!

Rufen Sie uns an

Die Job-Union unterstützt Sie dabei geeignete Kandidaten für Ihre Vakanz zu finden. Wir helfen Unternehmen dabei sich einen Überblick über den Markt der Stellenbörsen zu verschaffen und geeignete Medien für die Veröffentlichung Ihrer Stellenanzeigen zu finden. Wir sorgen für einen optimalen Auftritt in Social Media und übernehmen die aktive Personalsuche für Sie! Dabei wird jeder Kunde individuell beraten und abhängig vom Budget und der zu besetzenden Stelle werden Ihm geeignete Konzepte angeboten. Schalten Sie Ihre Anzeige günstiger als bei den Stellenbörsen!

Kontakt


Covid-Klarheit Frau Maske Job-Union

Covid-Klarheit – ein Phänomen mit Chancen?

Corona hinterlässt seine Spuren überall, auch in unserem Wortschatz. Was sich im letzten Jahr schleichend ankündigte, hat nun einen Namen: Covid-Klarheit.  Was hinter diesem Begriff steckt und welche Folgen dies mit sich bringt, erfahren Sie hier…

Was bedeutet Covid-Klarheit?

Bereits in der Anfangsphase der Pandemie zeichnete sich ab, welche Berufsgruppen besonders stark getroffen sind. Es ist kein Geheimnis, dass besonders Pflegeberufe seit Jahren schon unter Personalmangel leiden. Schlechte Bezahlung, unmögliche Arbeitsbedingungen bis hin zu der psychischen Belastung die dieser Job mit sich bringt. Alles Faktoren die in der Pandemie verstärkt zum Vorschein kamen. Auch den Einzelhandel traf es besonders hart. An vorderster Front, dem Virus ausgesetzt, dennoch aber da für die Bevölkerung um die Versorgung aufrecht zu erhalten. Und so könnte ich Ihnen noch von einigen anderen Berufsgruppen erzählen, welche gelitten haben. All dies führte bei vielen Menschen zu der sogenannten Covid-Klarheit. Das Bewusstsein, dass der ausgeübte Job alles andere als Erfüllend ist. Vielmehr ist er oftmals psychisch nicht mehr tragbar, geschweige denn vereinbar mit dem Wunsch nach einer harmonischen Work-Life-Balance.

Mit welchen Folgen können wir rechnen?

Tatsächlich belastet die anhaltende Pandemie den Arbeitsmarkt wesentlich stärker als vermutet wurde. Für das Jahr 2022 wird zwar ein Wirtschaftswachstum erwartet, allerdings werden unter anderem die bereits genannten Branchen einen Kampf um Mitarbeiter erleben. So stehen auf der einen Seite jene Branchen die eine signifikante Anzahl an Mitarbeitern verlieren werden, auf der anderen Seite Branchen die durchaus davon profitieren können. Die Flut an Quereinsteigern bringt also durchaus Vorteile mit sich, wenn auch fraglich ist wie sich die Lage am Ende wirklich entwickeln wird. Was wir aber mit großer Sicherheit sagen können ist, dass es 48% der Deutschen zwischen 30-59 Jahren seit Beginn der Corona-Krise schlechter geht. Dies geht zumindest aus einer im Sommer 2021 veröffentlichten Studie von Statista hervor.

Dem gegenüber steht eine beeindruckende Zahl von 44% gegenüber, sprich fast die Hälfte der Deutschen, die mehr auf das eigene Wohlbefinden achten oder es zumindest versuchen.

Und wir wissen nicht erst seit der Pandemie, dass das berufliche Wohlbefinden eine große Rolle spielt und es sich auch auf andere Lebensbereiche auswirkt.

Welche Chancen ergeben sich für Sie als Personaler?

Die Flucht aus dem (erlernten) Berufen ist ein globaler Trend! Was wollen also unsere künftigen Arbeitnehmer?

In erster Linie Anerkennung und Sicherheit, sowie eine faire Bezahlung. 3 Grundlegende Punkte, die gerade im Einzelhandel, der Pflege und in der Gastronomie besonders zu kurz kamen.

Gehen wir also davon aus, Sie als Personaler sind in einer anderen Branche tätig. Was können Sie also tun um von der Vielzahl an potentiellen neuen Kandidaten zu profitieren? Beginnen wir mit ihnen, was macht Sie als Arbeitgeber aus? Wo liegen Ihre Stärken?  Wie können Sie diese vulnerable Zielgruppe am besten Ansprechen?

Diese Fragen sollten Sie in Ihrem Team bestenfalls vor Veröffentlichung einer Stellenanzeige geklärt haben. Für alles weitere, wie zum Beispiel die Suche nach den idealen Stellenbörsen, dem Filtern der Bewerber bis hin zur Rundum Betreuung, sind wir, die Job-Union Ihr Ansprechpartner. Aus jeder Situation muss man für sich selbst versuchen das Beste rauszuziehen, so auch in dieser Pandemie.

Warten Sie nicht, schalten Sie noch heute um den Mitarbeiter von Morgen zu finden.

Stellenanzeigen günstiger schalten
job union weisses Handy auf Weltkarte

get it done!

Rufen Sie uns an

Die Job-Union unterstützt Sie dabei geeignete Kandidaten für Ihre Vakanz zu finden. Wir helfen Unternehmen dabei sich einen Überblick über den Markt der Stellenbörsen zu verschaffen und geeignete Medien für die Veröffentlichung Ihrer Stellenanzeigen zu finden. Wir sorgen für einen optimalen Auftritt in Social Media und übernehmen die aktive Personalsuche für Sie! Dabei wird jeder Kunde individuell beraten und abhängig vom Budget und der zu besetzenden Stelle werden Ihm geeignete Konzepte angeboten. Schalten Sie Ihre Anzeige günstiger als bei den Stellenbörsen!

Kontakt


Arbeitgeberattraktivität & Employer Branding – Als Arbeitgeber überzeugen

Der Arbeitsmarkt ist längst ein Arbeitnehmermarkt. Das heißt, nicht nur die Arbeitnehmer, sondern vor allem auch die Arbeitgeber, müssen sich bestmöglich verkaufen und als attraktiv und interessant darstellen. Ein erfolgreiches Employer Branding und eine hohe Arbeitgeberattraktivität nehmen immer mehr an Wichtigkeit zu. Was sich hinter diesen Begriffen versteckt und wie ein Unternehmen die eigene Arbeitgeberattraktivität steigern und sich somit vom Markt abheben kann, erfahren Sie hier…

Was bedeuten Arbeitgeberattraktivität und Employer Branding eigentlich?

Employer Branding kann grob in Arbeitgebermarkenbildung übersetzt werden und beschreibt die Maßnahmen eines Unternehmens, eine Arbeitgebermarke aufzubauen und zu stärken. Sie bringt die Identität des Unternehmens als Arbeitgeber zum Ausdruck – mit dem Ziel, das Unternehmen am Markt bekannt und für potenzielle Bewerber*innen attraktiv zu machen - die Arbeitgeberattraktivität zu steigern.

Bei einer hohen Arbeitgeberattraktivität eines Unternehmens, handelt es sich dementsprechend um das Resultat eines erfolgreichen Employer Brandings.

Das Wort Arbeitgeberattraktivität setzt sich zusammen aus den Worten Arbeitgeber und Attraktivität, was so viel bedeutet wie, Anziehungskraft. Gemeint ist, die Attraktivität und Anziehungskraft eines Unternehmens auf potenzielle Bewerber*innen.

Nicht mehr nur die Arbeitnehmer müssen sich attraktiv darstellen - inzwischen ist die Arbeitgeberattraktivität mindestens genauso wichtig. Denn es herrscht ein schierer Kampf um die Fachkräfte. Wohingegen sich die Arbeitnehmer aus den zahlreichen Angeboten das beste heraussuchen können.

Warum sollten die potenziellen Mitarbeiter*innen sich ausgerechnet bei diesem Unternehmen bewerben? Was macht ihn zu einem attraktiven Arbeitgeber und wie hebt er sich von den Marktbegleitern ab?Das sind die Fragen, die sich die potenziellen Bewerber*innen stellen und sich auch jedes Unternehmen stellen sollte. Denn die Bewerber*innen suchen sich das Unternehmen aus – nicht umgekehrt.

Was macht denn nun einen Arbeitgeber attraktiv?

Auch hier kann man deutliche Veränderungen wahrnehmen. Die jüngeren Generationen empfinden andere Werte als attraktiv, als noch die Generation vor ihnen. Ein hohes Gehalt allein ist längst nicht mehr ausschlaggebend – immer wichtiger hingegen werden Werte wie,

Auch die Fähigkeit eines Unternehmens, die bestehenden Arbeitnehmer zu halten sowie die Zufriedenheit der Mitarbeitenden fällt unter Arbeitgeberattraktivität.

Maßnahmen zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität

Arbeitgeber möchten natürlich einen attraktiven Unternehmensauftritt – für zukünftige Arbeitnehmer, um diese für sich und ihre Unternehmung zu gewinnen aber auch für die bestehenden Mitarbeiter*innen, um diese langfristig zu binden und ihre Motivation zu stärken.

Hier ein paar mögliche Maßnahmen zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität.

Work-Life-Balance

Die Vereinbarkeit von Beruf- & Privatleben gewinnt immer mehr an Bedeutung. Vor allem bei Berufstätigen mit Kindern oder Angehörigen, die sie betreuen, sind flexible Arbeitszeiten und -module zu ausschlaggebenden Kriterien geworden. Große Pluspunkte sind also Maßnahmen wie: Teilzeit, Gleitzeit, mobiles Arbeiten (remote work) und Home-Office und Kinderbetreuung.

Moderne Arbeitsstrukturen

In der heutigen Zeit bedeutet modern vor allem digital. Gerade die jüngeren Generationen legen Wert auf moderne/digitale Arbeitsstrukturen, die Prozesse vereinfachen und mobiles Arbeiten ermöglichen. Spätestens seit der Corona-Krise ist deutlich geworden, wie digital und flexibel ein Unternehmen im besten Fall aufgestellt sein sollte. Auch wenn die Umstrukturierung erst einmal abschreckend wirken mag, lohnt sich die Investition in den digitalen Fortschritt. Nicht nur bringt die Digitalisierung wieder Pluspunkte bei den jungen Arbeitnehmern – sie bietet auf lange Sicht auch ein großes Einsparpotenzial.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Was macht ein Unternehmen attraktiver als die Möglichkeit auf Aus- und Weiterbildung? Oder ein Arbeitgeber, der Potenziale erkennt und individuell fördert? Durch Weiterbildungen, Schulungen und Seminare eröffnen sich für die Mitarbeitenden auch interne Aufstiegschancen – was eine langfristige Bindung der Fachkräfte verspricht.

Gesundheitsförderung

Der Wunsch nach einem gesunden Lebensstil wächst stetig, insbesondere bei den jüngeren Generationen. Eine gesunde Ernährung, Sport und mehr Bewegung stehen ganz oben auf den To-Do’s und Listen der Neujahrsvorsätze. Für den Arbeitgeber optimal zum Anknüpfen – Denn die Möglichkeiten der Gesundheitsförderung in einem Unternehmen sind zahlreich und vielfältig. Außerdem zählen sie zu den effizientesten Maßnahmen des Employer Brandings. Wie wäre es denn z.B. mit einem Gesundheitstag?

Angenehmes Betriebsklima

Ein angenehmes Arbeitsklima setzt ein angenehmes Arbeitsumfeld voraus. Der Arbeitsplatz sollte modern und ansprechend sein. Außerdem sollte er Rückzugs- und Kommunikationsmöglichkeiten bieten. Denn von mindestens genauso hoher Relevanz ist eine offene Kommunikation, die durch z.B. regelmäßige Feedback-Runden oder Mitarbeitergespräche gefördert und bestärkt werden sollte. Auch Extras, wie Teambildende Maßnahmen, regelmäßig frisches Obst, der Zugang zu verschiedenen Getränken oder ein Hot-Dog-Thursday, sorgen für ein besseres Klima, stärken die Motivation, und sorgen damit für bessere Ergebnisse.

Faire Vergütung

Ein hohes Gehalt allein ist längst nicht mehr ausschlaggebend – aber dennoch keinesfalls irrelevant. Ein attraktiver Arbeitgeber sollte seine Mitarbeiter*innen gerecht bezahlen – vielleicht sogar etwas besser als die Marktbegleiter, um sich vom Markt abzuheben – und ihnen, bei guten Leistungen, in regelmäßigen Abständen Gehaltserhöhungen geben. Die Vergütung muss jedoch nicht durch reines Gehalt erfolgen. Auch Zuschüsse, Urlaubsgeld und sonstige Benefits tragen zu Attraktivität bei.

Social Media

In der heutigen Zeit sind die verschieden Social-Media-Plattformen gar nicht mehr wegzudenken und sind inzwischen auch ein wichtiges tool zur Mitarbeitergewinnung geworden. Daher ist es durchaus von Vorteil, eine Social-Media-Präsenz aufzubauen und damit die Arbeitgeberattraktivität zu steigern. Durch das Teilen von z.B. Beiträgen, Bildern oder kurzen Videos in den sozialen Medien, wirkt das Unternehmen persönlicher und sympathischer. Außerdem bietet sich eine super Gelegenheit, die Mitarbeiter*innen mit einzubeziehen und das Arbeitgeberimage zu verbessern.

job union weisses Handy auf Weltkarte

get it done!

Rufen Sie uns an

Die Job-Union unterstützt Sie dabei geeignete Kandidaten für Ihre Vakanz zu finden. Wir helfen Unternehmen dabei sich einen Überblick über den Markt der Stellenbörsen zu verschaffen und geeignete Medien für die Veröffentlichung Ihrer Stellenanzeigen zu finden. Wir sorgen für einen optimalen Auftritt in Social Media und übernehmen die aktive Personalsuche für Sie! Dabei wird jeder Kunde individuell beraten und abhängig vom Budget und der zu besetzenden Stelle werden Ihm geeignete Konzepte angeboten. Schalten Sie Ihre Anzeige günstiger als bei den Stellenbörsen!

Kontakt


Work Life Balance Job-Union

Work-Life-Balance – Karriere und Privatleben im harmonischen Einklang

Hinter dem Begriff Work-Life-Balance steckt der Wunsch vieler Arbeitnehmer, das Arbeits- und Privatleben in harmonischen Einklang zu bringen. Was der Arbeitgeber zu einer guten Work-Life—Balance seiner Mitarbeiter*innen beitragen und welche Vorteile er selbst daraus ziehen kann, erfahren Sie hier.

Was ist eigentlich Work-Life-Balance?

Der Trendbegriff Work-Life-Balance leitet sich von den englischen Worten Work = Arbeit, Life = Leben und Balance = Gleichgewicht ab. Dabei geht es eben darum, das Arbeits- und Privatleben in ein angenehmes Gleichgewicht zu bringen und diese Bereiche besser mit einander zu vereinbaren.

Die Arbeitswelt entwickelt sich rasant, nimmt an Geschwindigkeit zu und wird immer komplexer. Dadurch wird der Berufsalltag natürlich immer stressiger. Umso wichtiger ist es deshalb, im Privatleben einen Ausgleich zu schaffen.

Um ein gesundes Maß zu schaffen, ist es wichtig, die eigene Energie so einzusetzen, dass genügend Ressourcen für beide Bereiche zur Verfügung stehen.

Was kann der Arbeitgeber zur Work-Life-Balance seiner Mitarbeiter beisteuern?

Auch der Arbeitgeber kann dazu beitragen, dass die Mitarbeiter*innen Ihren beruflichen und privaten Alltag besser miteinander vereinbaren können. Hier ein paar mögliche Maßnahmen:

  • Home-Office und mobiles Arbeiten
  • Flexible Arbeitszeiten, Teilzeit
  • Pausen- und Auszeiten
  • Seminare und Weiterbildungskurse
  • Arbeitserweiterung (Job Enlargement)
  • Sport- und Entspannungsangebote
  • Kinderbetreuung
  • Job Rotation (Vertretung)

Welche Vorteile bringt eine gute Work-Life-Balance mit sich?

  • Höhere Motivation
  • Ausgeglichenere und kreativere Mitarbeiter*innen
  • Geringere Fluktuation
  • Leistungssteigerung
  • Arbeitsqualität
  • Besseres Arbeitsklima
  • Weniger Krankenstände
  • Wirkt sich positiv auf das Employer Branding aus

Mögliche Störfaktoren der Work-Life-Balance

Etwas, das sich im Gleichgewicht befindet, kann natürlich auch aus dem Gleichgewicht gebracht werden. Abschließend noch ein paar mögliche Gründe für die Störung der Work-Life-Balance (im Beruf):

  • Überstunden
  • Personalmangel
  • Keine oder schwammige Ziele
  • Schlechte Planung
  • Schlechtes Zeit Management
  • Zu hohe Ansprüche
  • Schlechtes Betriebsklima
  • Fehlende Vereinbarkeit von Berufsleben mit Familie

Fazit:

Eine gute Work-Life-Balance bringt viele Vorteile mit sich, sowohl für die Mitarbeiter*innen als auch das Unternehmen. Nicht nur profitiert der Arbeitgeber von ausgeglichenen und motivierteren Mitarbeiter*innen, sondern auch von positiven Auswirkungen auf das Employer Branding. Denn verbreiten die Angestellten ein positives Arbeitgeberimage, steigen natürlich die Chancen des Unternehmens, auf Bewerbungen der gewünschten Fachkräfte.

job union weisses Handy auf Weltkarte

get it done!

Rufen Sie uns an

Die Job-Union unterstützt Sie dabei geeignete Kandidaten für Ihre Vakanz zu finden. Wir helfen Unternehmen dabei sich einen Überblick über den Markt der Stellenbörsen zu verschaffen und geeignete Medien für die Veröffentlichung Ihrer Stellenanzeigen zu finden. Wir sorgen für einen optimalen Auftritt in Social Media und übernehmen die aktive Personalsuche für Sie! Dabei wird jeder Kunde individuell beraten und abhängig vom Budget und der zu besetzenden Stelle werden Ihm geeignete Konzepte angeboten. Schalten Sie Ihre Anzeige günstiger als bei den Stellenbörsen!

Kontakt